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Freitag, 11. August 2017

Seelencontainer & Trinität

Angeregt durch einen Hinweis von Tarek von CropFm habe ich mir das Buch THE SUPER NATURAL besorgt – anbei ein kleiner Einblick:
→ Auf Seite 28 beschreibt Strieber dass Teil der nächtlichen „Heimsuchungen“ [wohl kurz nach Dezember 1985] auch ein ehemaliger Schulfreund war, der sich als CIA-Mitarbeiter [sic!] verdingte. Er fand jedoch heraus, dass dieser Monate zuvor verstorben war. 
Meine Interpretation: Entweder begegnete Strieber also einem „Toten“ [=Seelencontainer + Anne Strieber: Tote als „Ufonauten“] oder der CIA-Mann war noch am Leben, nur offiziell gestorben, ausgestattet mit neuer „Legende“ [=Vita] und Teilnehmer an einer MILAB-Aktion….
→ Strieber hatte / hat seine Blockhütte in Dutchess County, New York State. [S. 64] Die Entführung 1985 könnte mit der Hudson Valley Welle in Zusammenhang stehen! 
→ Ein Paar welches bei den Striebers übernachtete erhielt „Besuch“ von einer Freundin die beim großen Erdbeben von 1983 in Mexiko verstorben war. 
Diese gab an dass es ihr ausgesprochen gut ging und sie bester Dinge sei. Ungefähr zeitgleich beobachtete ein anderes Paar im gleichen Haus den „Auftritt“ blauer Entitäten die wie Artisten durch den Raum sprangen. 
Die Zeugen konnten sich nicht bewegen, jedoch unterhalten. Die „Körperkünstler“ verschwanden ein paar Minuten später. [S. 68]
Interview mit einem Entführten
→ Zwischen 1987 und 2000 erhielten die Striebers rund 500.000 Zuschriften aus aller Welt. Rund 100 Erlebnisberichte wurden von Anne Strieber im Buch THE COMMUNION LETTERS veröffentlicht. [S. 32] 
Ihr Resümee war, dass die Besucherberichte etwas mit dem Tod zu tun haben, da in ausgesprochen vielen Fällen Verstorbene Begleiter der „Aliens“ waren. [S. 82 & 93] 
→ Einer der Fälle betraf eine Familie. Die Eltern befanden sich im Wohnzimmer als der Hund unruhig wurde. Sie öffneten die Eingangstür und beobachteten einen Feuerball der über den Himmel zog. 
Etwa zeitgleich tauchte ihr 7jähriger Sohn auf und berichtete davon dass er gerade seinen unlängst verstorbenen Bruder in Begleitung blauer Entitäten in seinem Zimmer gesehen habe. Dieser ließe ausrichten dass er OK sei. [S. 74] 
→ Eine Zeugin namens Lorie Barns erhielt einen „Schlafzimmerbesuch“ durch fremdartige Entitäten was sie sehr erregte. Eines der Wesen fragte nach dem Grund ihrer Emotionen und sie beklagte sich darüber dass die Fremden so hässlich seien. Darauf wurde ihr geantwortet dass sie auch mal so aussehen würde. [S. 77] 
Sind die Fremden also unser nachtodlicher Zustand? 
→ Kripal erwähnt die Arbeit der Ufologin Linda Zimmermann [im Buch Zimmerman] über UFO-Reporte aus New York State. Ihre Bücher habe ich hier besprochen! [S. 87] 
→ Im Hudson Valley spielten sich zwischen 1982 und 1995 7.064 gemeldete UFO-Begegnungen ab. [S. 88]
Bildergebnis für friedhof + superspektrum 
→ Bei meinem letzten Interview auf CropFm habe ich darüber berichtet dass sich bei mir vor etwa 10 Jahren Klopfgeräusche in der Wohnung eingestellt hatten während ich mit einer Zeugin telefonierte [=Chupa-Chupa"-Fall in Deutschland?]. 
Diese ebbten ab nachdem das Telefonat beendet war. In einem Fall kulminierte dies in drei kräftige „Klopfer“ die sich mir räumlich näherten, beginnend in der Küche, über das Wohnzimmer in mein Arbeitszimmer verlaufend – die Türen in der Wohnung waren geöffnet um aufgrund der hohen Sommer-Temperaturen eine bessere Luftzirkulation zu ermöglichen. 
Wobei wahlweise auf ein Küchenmöbel, den Fernseher und eine Schubladenbox „geklopft“ wurde. Kripal beschreibt dieses dreimalige Klopfen als „Opener“ bei zwei „Besucher“-Begegnungen die jedoch unterschiedlich interpretiert wurden. 
Einmal bei Strieber und dann bei Adam Crabtree, einem Therapeuten der sein Erlebnis mit zwei Entitäten als „hypnagoge Vision“ deutete. [S. 127] 
Wer sich schon mal mit Exorzismus und „Teufelsaustreibung“ beschäftigt hat kennt das dreimalige Klopfen – es wird im christlichen Sinne als Verballhornung der Dreifaltigkeit / Trinität interpretiert... 
Strieber berichtet von einem weiteren 3er Klopf-Interval als er sich gerade in seiner Blockhütte befand – diesmal waren es 3x3 „Takte“. [S. 135] 
Überhaupt scheint die Blockhütte das Zentrum der Aktivität zu sein.
Iblis Dämonensturm
→ MILAB-Elemente tauchen in seinen Schilderungen immer wieder auf. So beschreibt er etwa dass sich nachts vier Männer in seinem Schlafzimmer befanden, einer trug Uniform. 
Mit dabei war auch ein kleinerer blonder Mann der ihm noch bei weiteren Gelegenheiten begegnet war. Jahre später traf man sich im Wald bzw. verfolgte er die Striebers bei einer Fahrt nach Texas. [S. 137] 
Die MILAB-Theorie könnte die bizarren Elemente seiner Begegnungen erklären – sie wären dann mit dem Einsatz von Halluzinogenen erklärbar. Wurden diese per „Luftfracht“ in die Hütte geleitet wie beim „Mad Gasser of Mattoon“ Jahrzehnte zuvor?
„Conditon Red“ 
Im Mai 1989 hielten sich die Striebers - wie so oft - in ihrer Blockhütte auf. Nachts vernahm Whitley Aktivität vor dem Gebäude und hörte eine Männerstimme die „Condition Red“ sagte. 
Kurz darauf waren ein bärtiger Mann und eine Frau im Gebäude und überwältigten Strieber um an seinem Ohr zu manipulieren, anschließend liefen sie weg. 
Am nächsten Morgen stellte er fest dass die Alaranlage intakt, jedoch die Garagentür geöffnet war, was auf eine Fehlfunktion schließen ließ da die Alarmanlage erst „scharf“ ist wenn alle Türen und Fenster verschlossen sind. 
Ein Techniker gab an dass die Garage bei laufender Alarmanlage geöffnet wurde, jedoch nicht „ansprang“ da ein hohes magnetisches Feld dies verhindert habe. 
Strieber hatte Probleme mit seinem Ohr und vermutete dass ihm ein Implantat gesetzt worden ist [=Die Besucher]. 
Interessant ist dass er nach dem „Überfall“ plötzlich innere Bilder sehen konnte die wirkten wie eine Fernsehübertragung. 
So „sah“ er etwa eine schmutzige Straße mit niedrigen Gebäuden. Die Straße war mit Fahnen „geschmückt“ die in unbekannter Sprache beschriftet waren, er schilderte dass ihm auch andere „Szenen“ erschienen“ seien. [S. 177ff] 
Wurde Strieber ein neues Implantat gesetzt bzw. ein altes ausgetauscht? „Sah“ Strieber dank dieses nicht nur unbekannte Straßenzüge sondern auch „Aliens“ und „Ufos“ die ihm im Rahmen eines MKULTRA-ähnlichen Projektes „injiziert“ wurden? 
Tatsächlich lassen sich „irdische“ Menschenversuche und Erzeugnisse der „Schwarzen Welt“ recht bequem hinter Ufos & Aliens verbergen!
Die San Antonio Connection 
Der texanische Ort San Antonio wird den meisten Lesern dieses Blogs bekannt sein, die dort regelmäßig von SAUFOTX gefilmten Ufos füllen zahlreiche Beiträge. 
Strieber kann sich erinnern im Alter von 6 oder 7 Jahren in die Randolph Air Force Base unweit der Stadt geschafft worden zu sein. 
Dort wurde er mit anderen Kindern in einen kleinen, abgedunkelten Raum [O-Ton „Box“] gesperrt und Lärm ausgesetzt [Schreie, Kreischen etc]. 
Er vermutet dass an der Versuchsanordnung deutsche „Paperclip“-Wissenschaftler beteiligt waren. [S. 211ff] 
Die Wahrscheinlichkeit ist groß dass er dem MKULTRA-Programm unterzogen worden ist, womöglich spielte da auch eine spezifische MILAB-Komponente mit hinein. 
Der Umstand dass er deutsche Wissenschaftler unterstellt ist interessant, auch aufgrund der dort beobachteten und gefilmten Ufos heute – Fortentwicklung der „Wunderwaffen“ aus dem ³Reich?
→ Im Kapitel THE SOUL IS A UFO erwähnt Strieber die Arbeit von Mark Fox [=Spiritual Encounters with Unsual Light Phenomena: Lightforms] der rund 400 Berichte über “Lichtformen” zusammengetragen hat. 
Diese wurden wahlweise religiös [=Marienerscheinung], im Zusammenhang mit einem Todesnaherlebnis oder als „UFO-Sichtung“ ausgedeutet. Mit dabei ist auch ein Report des britischen Zoologen Sir Alister Hardy (1896-1985). [S. 276 + S. 353] 
→ Die Tochter von Kenneth Arnold, Kim Arnold, gab an das ihr Vater eine sehr eigene Interpretation des Erlebnisses hatte welches 1947 das moderne UFO-Zeitalter einläutete. 
Sie berichtet dass die von ihm beobachteten Objekte in einem blau-weißen Licht pulsiert hätten, ähnlich wie der Takt des Herzschlages, wobei er den Eindruck hatte dass diese nicht wirklich materieller Natur waren und ggf. aus einer Quelle kamen in die Menschen eingehen wenn sie verstorben sind. [S. 312] 
Das wäre somit der erste Hinweis auf die „Jenseitshypothese“ zum UFO-Phänomen!
Resümee
Obwohl Striebers UFO-Vita voll ist von Elementen die auf eine Verflechtung mit MKULTRA bzw. MILABs weisen, geht man in dem Buch auf das Thema nicht ein. 
Nicht einmal die Arbeit von Rick Strassman wird erwähnt, bei dieser ging es um Probanden die DMT zu sich nahmen und „Aliens“ begegneten die wir auch aus dem Ufokontext her kennen (das funktioniert übrigens auch mit Fliegenpilzen!). 
Stattdessen wird spekuliert ob es nicht Verbindungen gibt zwischen religiösen Visionen und UFO-Begegnungen bzw. werden auch diverse philosophische Konzepte besprochen. 
Sind MILABs bzw. die Diskussion darüber in Amerika „unpatriotisch“ wie meinem US-Kollegen Greg vorgehalten wurden als er sich im Rahmen einer Veranstaltung gegenüber Fachkollegen zum Thema äußerte? 
Wird das Thema deshalb systematisch ignoriert und ausgespart? Ich denke die Lösung für Striebers Erlebnisse sind mehr in der "schwarzen Welt" des militärisch-industriellen Komplexes der USA zu suchen als im Jenseits oder höheren Spähren des Bewusstseins! 
Jede Arbeitshypothese zum Ufothema MUSS erklären wie es möglich ist, dass Probanden die DMT (oder andere Substanzen) zu sich nehmen, Entitäten „begegnen“ die wir auch von CE3 + CE4 Reporten her kennen! 
Beenden möchte ich meine Betrachtung mit einem Zitat aus dem Buch. Hingewiesen wird darauf dass das amerikanische Verteidigungsministerium [sic!] Einfluss nahm auf die Gestaltung von Drehbüchern von SF-UFO-Filmen! 
„…the U.S. Department of Defence’s involvement in the script writing for UFO films in Hollywood”. [S. 317] 
Meine Exegese: Diese “Schriftführung” war notwendig, denn 1947 dachte bei Ufos noch keiner an Außerirdische. 
Viel mehr wurde spekuliert ob nicht weiterentwickelte deutsche „Wunderwaffen“ den Kern des Phänomens ausmachten. 
Einfach deshalb, weil es in der Zeit zwei Staaten gab deren Sichtungszahlen durch die Decke gingen: Die USA mit ihren importierten „Paperclip“-Ingenieuren aus Deutschland - und Argentinien, dem Rückzugsort diverser Kriegsflüchtlinge der „Achse-Mächte“! 
Von daher war es notwendig den Leuten in Spielfilmen zu verdeutlichen „wer wirklich“ in den Untertassen sitzt: Aliens aus den weiten des Alls! 
Dieser „kosmetische“ Eingriff wiederholte sich bei den Tierverstümmelungen ein paar Jahrzehnte später abermals. Die anfänglichen Hinweise auf militärische „Schweinereien“ (schwarze Hubschrauber, Trucks, Beruhigungsmittel und andere Substanzen in den verstümmelten Tieren etc.) wurden von zwei Personen uminterpretiert. 
Von FBI-Mann Rommel der lediglich „natürliche“ Ursachen am Werk sah und Linda Howe die mit ihrer Alien-Metzger-Invasions-Theorie ins Rennen ging - und schon waren alle Hinweise auf das US-Militär vergessen...