Suchmaschine

Freitag, 20. April 2018

"Hangar" auf Mars entdeckt und von NASA rückwirkend wegretuschiert!

Zum Vergrößern anklicken!
Link image 2013: http://www.gigapan.com/gigapans/140357/snapshots/529824 
Link image 2017: http://www.gigapan.com/gigapans/195984/snapshots/529825
↔ Das ist ja ein ziemlich heißes Artefakt, die bei der NASA haben aber auch schon mal besser aufgepasst! Seit dem Apollo-Hoax werden die immer schlechter! ^^ 
Die Frage ist: Sind die Aufnahmen wirklich vom Mars oder nicht? Dreht die NASA auf der Area 51 - oder sonst wo - ihre Filmchen? Falls sie es sind befindet sich dort ein unbekannter „Baumeister“…
Zum Vergrößern anklicken!
ↆↆↆ update ↆↆↆ
→ Der Link zum Hangar-Bild wurde entfernt! Sicher nur ein Zufall… ʬ 
Zum Vergrößern anklicken!

psoTV ↈ Angebliches Mondgebäude
→ Nazi Münze von 2039 → TR-3B

Die DNA der Paracas-Schädel &
Tilmun: Insel der Anunnaki

→ Eine potentielle genetische Manipulation kann nicht ausgeschlossen werden da eine „großköpfige“ Menschenart bisher völlig unbekannt ist. 
Selbst wenn sie aus der Region Schwarzes Meer bzw. Kaukasus kommen, müssen sie sich ja „genealogisch“ entwickelt haben. 
Eher unwahrscheinlich dass hier eine natürliche Mutation auf so engem geographischen Raum gewirkt hat. 
Siehe hierzu auch meine Zusammenfassung zu den drei Sixkiller-Büchern über die „Wechselwirkung“ zwischen Amerindians und Ufos bzw. Aliens und Genetik als Faktor!
--- update ---
Tilmun: Insel der Anunnaki

Die Sumerer hatten eine „Götterinsel“ namens Tilmun die heute als Bahrain identifiziert ist. Nachdem die Anunnaki nicht mehr arbeiten wollten [=Streik] wurde Gott Enki „geweckt“ damit er Arbeiter [=Menschen] erschaffen solle. 
Er und Kollegin Ninhursanga produzierten im Turnus von jeweils 9 Tagen „Muttergöttinen“ die ihrerseits in die Menschenproduktion gingen. Die eigentliche „Erfinderin“ der Menschen war Nammu. 
Wer meint ich zitiere hier Sichtchin der irrt, meine Quelle ist das Buch „Die Sumerer“ von Helmut Uhlig, welches absolut nichts mit „unserer“ Thematik zu tun hat! 
Allerdings ist die Mythologie der Sumerer so strange, dass sich selbst „schulwissenschaftliche“ Bücher zum Thema lesen wie Science-Fiction. Etwa wenn darauf hingewiesen wird, dass die „Göttin“ Inanna mit einem Himmelsschiff unterwegs war!
 
Der Gedanke genetische Experimente auf einer Insel zu praktizieren ist nicht verkehrt. Man ist ungestört, hat völlige Kontrolle über die Versuchsanordnung und was erschaffen wird kann nicht einfach abhauen und sich unkontrolliert vermehren! 
Nachdem ich von den Paracas-Coneheads und deren Ursprung auf der russischen Halbinsel Krim gehört habe musste ich wieder an Tilmun denken. 
Die Coneheads haben ihre unkonventionelle Kopfform nicht durch Schädeldeformation bekommen, sie ist angeboren – siehe Video oben! 
Offensichtlich handelt es sich um eine eigene Menschenart die womöglich der Ideengeber für andere Völker war am Schädel Veränderungen vorzunehmen um ihnen „gleich“ oder zumindest ähnlich zu sein. 
Vielleicht konnten die „Großkopferten“ auch etwas, was man mit dieser Veränderung kopieren wollte? Waren sie intelligenter, vielleicht „paranormaler“? 
Ein so eng umgrenztes Gebiet wie die Krim, welches sich übrigens perfekt „abdichten“ lässt wie der Zweite Weltkrieg gezeigt hat, lässt durchaus den Gedanken aufkommen dass jemand ein „Experiment“ gestartet und die DNS der indigenen Bevölkerung verändert hat. 
Die Umsiedlung vom Schwarzen Meer gen Peru ist beachtlich, egal ob mit Schiffen oder „Himmelsschiffen“ gereist wurde!
Doch zurück nach Tilmun und zu den Anunnaki: 
In Enkis Begleitung befanden sich auch 50 halb fischgestaltige „Götterwesen“ namens Lahmu, man darf sich fragen ob diese beschuppten Entitäten die Vorgänger der heutigen „Reptos“ waren?! 
Wo sich Anunnaki und Reptos herumtreiben darf auch Bigfoot nicht fehlen. Im Gilgamesch-Epos bekommt er den Namen ENKIDU:
Bedeckt mit Haar an seinem ganzen Leibe, mit einem Schopf der dem der Frauen gleicht, mit Locken die wie die Nisabas sprießen. Er kennt nicht Land noch Leute, ist gewandet mit einem Kleid wie das des Sumukan, mit den Gazellen nährt er sich von Gras, zieht hin zur Tränke mit den Steppentieren und freut sich mitten unterm Wild am Wasser“. 
Wer die heutigen Spekulationen über Bigfoots und Ufos kennt wird sich über den Text nicht wundern! 
[Bio-Swarmbots
Die Fremden sind Genetiker die sich offensichtlich selbst reproduzieren können [=Muttergöttinnen] wenn es notwendig ist. 
Der Umstand dass Gott Enki erst „geweckt“ werden musste erinnert mich an das „Swarmbots“-Konzept: 
Kleine, in Schwärmen agierende Roboter die durch den Weltraum ziehen und sich selbst erneuern oder kopieren können. 
Die Arbeitshypothesen heute gehen davon aus, dass diese vollautomatischen Roboter [=mit KI an Bord?] lediglich andere Roboter herstellen können. Aber was, wenn sie so programmiert wurden im Universum aufgefundenes Leben zu verändern und anzupassen? 
Wurden Anunnakis, Greys, Reptos & Co. aus der auf der Erde vorhandenen Biomasse erzeugt um die Agenda der Swarmbots-Konstrukteure umzusetzen? 
Wer Ufonauten herstellen kann hat sicher keine Probleme damit auch deren Fluggeräte aus den im Sonnensystem vorhandenen Bodenschätzen zu basteln!
--- update ---
--- update ---
Fu-hsi + Nü-kua
Derzeit lese ich gerade ein Buch zum Themenkomplex I GING. Dieses wurde angeblich vom Kulturheroen und „Halbgott“ Fu-hsi entwickelt, genauer die Entstehung der 64 Wandlungssignaturen. 
Doch damit erschöpfte sich dessen Kreativität bei weitem nicht. Er, der zwischen 2953 und 2838 vor Christus gewirkt haben soll, also im Zeitfenster der erwachenden sumerischen Kultur und der Anunnaki, soll auch die Schrift, moderne Jagd- und Fischereimethoden als auch die Landwirtschaft kreiert haben. Er initiierte den Wechsel vom Natur- zum Kulturmenschen. 
Was mich wirklich erstaunt hat war der Umstand dass sich die chinesische Hochkultur auf einem ausgesprochen kleinen Gebiet entwickelte, wenn man ganz China als Referenz hinzuzieht: 
Ausgrabungsfunde bestätigen als Kerngebiet und Entstehungsraum der chinesischen Hochkultur die Gebiete am beginnenden Unterlauf des Gelben Flusses, vor allem die Landschaften am auffälligen Flussknie, dort wo der Huang He (Gelber Fluss) sich aus den nordwestlichen Bergen und Steppengebieten herauswindet, mit dem Wei-Fluss zusammentrifft und in einem scharfen Knick nach Osten in die mit fruchtbarstem Lößboden gesegnete Große Ebene einmündet.“ [S. 24] 
Bisher bin ich davon ausgegangen dass sich die Erfindungen und Modernisierungen in GANZ China entwickelt und dann von einer Zentralmacht bzw. Zentralmächten gebündelt worden sind. Dass diese aber in einem kleinen Gebiet plötzlich auftraten und die Umgegend dazu nichts beitrug ist erstaunlich! 
Fu-hsi war kein Single. Seine Partnerin war die Göttin Nü-kua. Ein Wesen mit menschlichem Oberkörper und Fisch- bzw. Schlangenunterleib! [S. 48] 
Etwa 3000 vor Christus tauchten in Sumer und China Kulturheroen auf welche Kultur und Technik puschten und von den Einheimischen als Götter oder Halbgötter angesehen wurden. Sowohl die Anunnaki als auch der Einzelkämpfer Fu-hsi befanden sich in Begleitung beschuppter Wesen!
I GING & DNS
Zwar ist nicht überliefert ob Fu-hsi sich als „Genetiker“ betätigt hat wie seine Kollegen bei den Sumerern, es ist aber sicher kein Zufall dass sein I GING einige erstaunliche Parallelen zur DNS enthält. 
Das „Besucherphänomen“ hat viele Konstanten die durch die Jahrhunderte hinweg nachweisbar sind, eine von ihnen ist die genetische Manipulation der „Biomasse“ der Erde!
Die genetische Information ist unter Verwendung von nur vier ‚Buchstaben’, den DNS-Basenpaaren Adenin-Thymin und Cytosin-Guanin, auf langen fadenförmigen und doppelspiraligen Nukleinsäuren gespeichert. 
Immer nur drei der vier im Prinzip zur Verfügung stehenden DNS-Basen schließen sich zu einem Triplett zusammen, bilden eine Sequenz, einen ‚Satz’ im Gesamttext der Erbinformation. 
Diese sequenzierten Nukleotide reihen sich zu den oben genannten langen fadenförmigen Ketten aneinander. Molekulare Abläufe in den Zellen bringen einen ‚Ableseprozess’ in Gang. 
Dieser dechiffriert den Triplett-Code Sequenz für Sequenz (also ‚Satz für Satz’) und übersetzt ihn – den darauf enthaltenen Informationen gemäß – in eine andere molekulare Sprache: In Ketten von Aminosäuren. 
Diese Aminosäureketten falten sich zu komplexen Eiweißmolekülen zusammen: den Bau- und Steuersubstanzen aller lebenden Organismen. […]
Auch das I GING kennt nur vier Ausgangs-‚Basen’, um sowohl dem Bestehen im organischen Wandel, als auch der Fortpflanzung im transformierenden Wechsel Rechung zu tragen. 
In Spiegelung der vier DNS-Basen (Adenin, Thymin, Guanin, Cytosin) finden wir als Fundament des ‚Buches der Wandlungen’ [=I GING] hinter allen Lebensprozessen eine Polarisierung zwischen Ruhe und Bewegung, zwischen YIN und YANG: ruhendes, ‚altes’ Yang, sich bewegendes ‚junges’ Yang, ruhendes ‚altes’ Yin, sich bewegendes ‚junges’ Yin. […]
Während nun der genetische Code mit seinen ebenfalls nicht mehr als acht verschiedenen Bauelementen maximal bis zu 64 unterschiedliche Triplettsequenzen als Steuerimpuls auf dem Informationsweg zum Aufbau von Aminosäuren bilden kann, finden wir im I GING eine Spiegelung dieser Abläufe. 
In Übereinstimmung mit der Triplett-Sequenzierung lassen sich durch maximal achtfache Trigramm-‚Sequenzierung’ ebenfalls exakt 8x8=64 Hexagramme bilden. […] Die 64 verschiedenen Triplettsequenzen […] [=der DNS] steuern seit Jahrtausenden die körperliche Entfaltung des Menschen.
Die 64 Entwicklungswege im […] [=I GING] steuern seit Jahrtausenden die geistige oder bewußtseins bezogene Entfaltung des Menschen, das heißt die Art und Weise wie er qualitativ die Walt und sich in der Welt er-lebt, unabhängig davon, ob er je Kenntnis von […] [=I GING] erhielt oder nicht“. [S. 256ff]
ↆↆↆ update ↆↆↆ
VOR den Anunnaki & Kulturheroen
Gerade lese ich von Hans F. Nöhbauer „Die Bajuwaren“. Als Intro wird die Geschichte des steinzeitlichen Bayern gereicht, eine Epoche die wohl global den Paradies-Archetyp im menschlichen Geist geformt hat:

Es ist keinesfalls erwiesen, dass diese einfachen Menschen sich durchs Leben plagen mussten und unter der ständigen Knute eines drohenden Hungertodes standen. Wir haben vielmehr Grund zu der Annahme, dass viele (besonders in der neolithischen Zeit) ein angenehmes Leben in weiser Symbiose mit ihrer Umwelt führten. […] …konnten mit täglich drei Stunden Arbeit alles herbeischaffen was so gebraucht wurde.“

Dieses goldene Zeitalter endete erst als der Mensch plötzlich [und weltweit ziemlich zeitgleich vor etwa 10.000 Jahren] anfing sesshaft zu werden und sich an seine Scholle klammerte um Ackerbau und Viehzucht zu treiben.

Dies führte zum rasanten Anstieg der Bevölkerung, völlig neuen Krankheiten und Epidemien [=durch die Nähe zum Nutzvieh sprangen Erreger auch auf den Menschen über] und einer schlechteren Versorgungslage [=Knochenuntersuchungen haben belegt dass die „alten“ Jäger besser ernährt und gesünder waren als ihre bäuerlichen Nachkommen!].

Aus drei Arbeitsstunden wurde der tagesumfängliche Frondienst, der Mensch machte sich selbst zum Sklaven (oder wurde zu einem gemacht), stülpte sich ein ihm artfremdes, schlechteres System auf.

Interessant ist, dass es die „Götter“ bzw. fremde Kulturbringer waren die den Menschen aus diesem Paradies vertrieben und ihn für sich schuften ließen. Statt in der Sonne zu liegen musste nun im Dreck nach Gold und anderen Bodenschätzen gebuddelt werden.

Diese „Lebensumstellung“ ließ nicht nur die Sterblichkeitsrate steigen, sie brachte, wie wir heute wissen, den ganzen Planeten aus dem Gleichgewicht.

Der Naturmensch haushaltete intelligenter als der heutige Konsumsklave der höchstens in Legislaturperioden denkt und die Ressourcen seiner eigenen Nachkommen verschwendet:

Nach allem, was wir heute über die Gesellschaftsformen von Sammlern und Jägern…wissen, steht fest, dass sie damals weniger als ein Drittel ihrer Nahrungsmittelreserven verbrauchten.

Sie holzten keine Walstriche zur Urbarmachung von Land oder zur Errichtung von Siedlungen ab und rotteten auch nicht kurzsichtig die Wildtiere aus, die ihre Lebensgrundlage bildeten.

Niemals wuchs ihre Zahl so an, dass sie sich gezwungen sahen, ihre Lebensweise zu ändern…

Entscheidend ist aber, dass diese Gesellschaften in Einklang mit dem gesamten Ökosystem standen, in den sie selber mitwirkten, da sie darin ganz bestimmte Funktionen erfüllten". [S. 43]

♪ Gift of Gab ↈ Some of the People ♪

Donnerstag, 19. April 2018

♪ Gift of Gab ↈ Evolution ♪

Wenn die Schicksalskugel rollt


Momentan arbeite ich mich gerade durch das Buch SPUK – EIN RÄTSEL DER MENSCHHEIT von Fanny Moser, wo diverse Spukphänomene besprochen werden.

Aufgefallen sind mir da zwei Schilderungen die ich bereits in ähnlicher Form in einen Artikel verpackt habe. Es geht um die „Erscheinung“ einer phantomhaften rollenden Kugel die sowohl bei Abductions als auch bei Spuk beschrieben bzw. auch in historischen Überlieferungen erwähnt wird.

Damit es übersichtlich bleibt zitiere ich hier zwei Reporte aus dem Buch und anschließend mich selber! ;-)

Der erste (undatierte) Bericht findet sich auf Seite 185ff. Es geht dort um Vorfälle im Bubendorfer Pfarrhaus bei Basel.

Der Lärm fing dann auch in der Studierstube selbst an. Es war, wie wenn man eine Bleikugel auf den Boden fallen und durch das Zimmer rollen ließe.“

Der zweite Bericht ereignete sich bei einem Bauer Erhard im Kanton Bern, Seite 287:

Als junger Bursche diente er 1919 als Melker bei einem Großbauern in Oberdorf-Utzensdorf, der zugleich Metzger war. Außer Schweinen und Pferden hatte er noch 25 Stück Vieh. Einmal musste nun unser Melker wegen einer trächtigen Kuh im Stahl übernachten, wo sonst nur noch die Hunde waren, darunter ein sehr böser Vorstehhund als Wächter.

Da hörte er im Laufe der Nacht in der Krippe wie eine schwere Kugel hin- und herrollen, immer wieder auf und ab. Doch zu sehen war nichts. Das Geräusch kam jedoch nicht von draußen, und von der Bühne konnte es, nach Lage der Dinge, nicht kommen, wie der Bauer erklärte.

Das Rollen war sehr laut und unerklärlich. Bezeichnend war dabei, dass gleichzeitig das Vieh die Köpfe abwechselnd nach rechts und links drehte, entsprechend dem Rollen der Kugel. Also musste es seinerseits das Geräusch hören. Der Bauer stellte das Erlebte einfach fest, ohne Kommentar. Eine Erklärung hatte er nicht.

Wie bereits erwähnt habe ich mich mit dem kugeligen Thema bereits auseinandergesetzt. Als Opener habe ich in dem Artikel eine Sage eingebracht:

Die Klage wird als hageres altes Weib geschildert, das, wie die meisten Dämonen, sich als Werkzeug seines Unheils der Schicksalskugel bedient. Hört man um Mitternacht die auch als feurig geschilderte Kugel in einem Hause winseln und rauschen, so muss man auf ein schweres Ereignis gefasst sein.

Steht man auf einer Treppe und blickt hinab, so sieht man oft einen unförmlichen Knäuel, blaue Funken sprühend, bald einer Kugel, bald einem Rumpf ähnlich, von Stufe zu Stufe emporhüpfen.

In einem Heidedorf saß eines Abends ein Vater am Krankenbette seiner Tochter. Zu seiner Bestürzung fiel plötzlich von der Zimmerdecke ein schwarzer Gegenstand polternd herab. Es war eine sich selbst drehende schwarze Kugel, die knarrend und sausend dahinrollte.

Der alte Mann erkannte die Schicksalskugel der Klage und trachtete, sich gegen diese zu wehren, indem er eiligst auf einen Stuhl stieg, um von ihr nicht berührt zu werden.

Die Kugel durchkreiste sausend und tobend das ganze Zimmer und verschwand schließlich unter dem Bett der Kranken. [Quelle für beide Berichte: Leander Petzoldt, Sagen aus dem Burgenland, Diederichs Verlag, München 1994, Seite 100]

Die „Schicksalskugel“ der Klage, rollt wohl noch bis in unsere Zeit hinein und scheint auch eine Vorliebe für das UFO-Entführungsphänomen entwickelt zu haben. Mein verstorbener Kollege Johannes Fiebag, hat in seinem Buch „Kontakt“ [Langen Müller Verlag, München 1994] den Fall einer potentiellen „Entführten“ publiziert, die etwas erlebt hat, was uns nun gar nicht mehr so unbekannt erscheint. Sie schreibt in ihrem Protokoll:

Ich wachte wieder auf. Ich glaube gesehen zu haben, wie etwas, das wie ein dunkler Ball aussah, durch mein Zimmer rollte, alle nötigen Kurven vollziehend, und dann nach einer solchen Runde verschwand. Ich glaube es gab ein Geräusch von sich, ähnlich dem Geräusch eines Motors.“

Update: Die Kugelberichte sind häufiger überliefert als ich gedacht habe. In SAGEN AUS NIEDERBAYERN von Emmi Böck fand ich auf Seite 147/148 einen weiteren Hinweis von einem Lehrer aus Oberhatzkofen: 
Um zwölf Uhr nachts […] fiel in den Glockenschlag hinein eine goldene Kugel auf meinen Schreibtisch. Sie sprang weiter, mir auf den Schoß und hinab auf den Boden. Verblüfft nahm ich die Schreibtischlampe und leuchtete den Boden nach ihr ab. Von der Kugel aber war keine Spur mehr zu finden“.
Update: In SAGEN AUS DER OBERPFALZ von Emmi Böck geht es wieder „kugelrund“ zu: 
Noch um das Jahr 1850 hörte man nachts – wie von glaubwürdiger Seite überliefert ist – auf dem Boden des Hauses das Gepolter […]. Es war, als ob eine Kugel mit großem Lärm von einem Giebel zum anderen gerollt würde“. [S. 42]
Mein Großonkel und meine Großtante, […] fuhren Stoffe […] auf die umliegenden Märkte. Sie kamen dabei oft spätnachts heim, […]. Sie näherten sich der Rohrbacher Brücke. Da sahen sie von ferne zwei kugelförmige Lichter herankommen. […]. Die Lichter kamen näher und näher […] und rollten vor ihnen als zwei feurige Kugeln in die Vils“. [S. 267]
Update: Paul Quensel berichtet in seinen THÜRINGER SAGEN [=Diederichs Verlag], auf Seite 272 von einer „Feuerkugel“: 
Feurige Kugeln und Bälle sind da und dort gesehen worden, so im Gelben Schlosse zu Tann. Da sitzt der Verwalter bei seiner Familie, als sich seinem Zimmer ein Angstschrei nähert. Die Tür wird aufgerissen, das Gesinde stürzt totenbleich herein und meldet: sie hätten beieinander gesessen und gestrickt und gesponnen, als plötzlich eine große feurige Kugel von der Decke gefallen und auf die Tischplatte geschlagen sei, dass es die Lampe umgeworfen habe“. 
Leider wird nicht weiter erwähnt was aus besagter Kugel wurde…
Update:Wie der Gassenmeier-Michl, ein Schäfer, von Adelshausen abends um neun Uhr zu seinem Schäferkarren im Gemeindehölzl kam, ist auf der Deichsel eine weiße Kugel gesessen. Als er in den Karren stieg, saß sie auf dem Bett. Sie verschwand erst, wenn er sich hinlegte. Die Kugel kam öfter. […]“. [=Emmi Böck, Sagen aus dem Neuburg-Schrobenhauser Land, S. 9]
Update: In „Sagen aus dem Neuburg-Schrobenhauser Land“ von Emmi Böck findet sich eine weitere Überlieferung [=aus Langenmosen] [S. 108]. Diese ist in Mundart gehalten. Ich habe sie übersetzt und darauf geachtet mich möglichst Wort für Wort an die Vorlage zu halten [=übrigens meine erste Übersetzung Bayerisch-Hochdeutsch!] 
Der […] Kriegler-Hans [=ein Zimmermann] […] ist früher über einen Pfad nach Winklhausen über die Felder gegangen… […] …und auf einmal ist da ein Wind gekommen, der ihm den Hut vom Kopf geblasen hat. […] …sieht er 3-4 Meter vor sich eine große Wolke, die war feuerrot und rund wie eine Kugel. Er wollte auf sie losgehen. Aber er hat sie nicht fangen können. Da ist er stehen geblieben und hat sich gedacht: ‚Vielleicht rollt sie davon?!’ Aber immer, wenn er stehen geblieben ist, ist die Kugel auch stehen geblieben. Und wenn er gegangen ist, ist die Kugel gerollt. Er hat seine Kraxn [=Rückentrage] abgesetzt und sein Beil herausgeholt, wenn sie sich ihm genähert hätte, hätte er auf sie eingeschlagen. So ist es gegangen bis sie das Land des ‚Angabaua’ [=Angebauer] erreicht haben. Die Kugel ist auf einen Pflock [=der Zaunbegrenzung] rauf und ist verschwunden“.
Update: Bisher tauchten in den Überlieferungen nur die Kugeln auf. In „Sagen und Legenden aus Eichstätt“ von Emmi Böck findet sich jedoch eine Sage aus Erkertshofen, in der auch eine Frau beschrieben wird. Dem Zeitgeist entsprechend wird sie zur „Hexe“ umgedeutet. Der O-Ton ist in Mundart gehalten und von mir übersetzt worden: 
Und wie ich nach Hause gehe, so um ¾ 11, sehe ich links eine Frau stehen. Ich bin weiter gegangen und sehe eine große [=feurige] Kugel auf mich zukommen. Ich bin natürlich […] gelaufen, und wie ich weiter gekommen bin, habe ich mich umgesehen. Jetzt ist die Frau hinter mir gewesen und von der haben sie gesagt, sie sei eine Hexe. Eine Frau aus dem Dorf hat die Kugel auch gesehen und sie hat sich nicht mehr getraut weiter zu gehen.“ [S. 73f]
Auf Seite 141 findet sich ein weiterer passender Text: 
Unweit von Scherenfeld steht an einem Kreuzweg eine alte Römersäule. Es war eine rabenschwarze Nacht, als einmal ein Metzger zwischen zwölf und ein Uhr heim nach Schernfeld radelte. Bei der Säule sah er plötzlich vor sich auf der Straße einen glühenden Schusser [=Murmel]. Er wollte ausweichen, doch der Schusser rollte ihm unter das Rad, und er stürzte. […] 
Jetzt lief die glühende Kugel auf ihn zu. Schnell sprang er auf, bestieg sein Rad und wollte davonfahren. Der Schusser rollte ihm wieder nach, kam auch diesmal vor das Rad, und der Mann stürzte zum zweitenmal. Gleich war der Schusser auf dem Weg zu ihm. Er wuchs blitzschnell zu einer riesigen Kugel an und schien ihn erdrücken zu wollen. Da schlug die Glocke in Schernfeld ein Uhr. […] Die Geisterstunde war vorbei und der Schusser verschwand im Erdboden, so schnell wie er gekommen war.“ [S. 141]
Update: Ziemlich kugelig ging es auch in Gebendorf, Hallertau zu. Davon weiß Emi Böck in ihren „Sagen aus der Hallertau“ [=Verlag Friedrich Pustet] zu berichten: 
Auf dem Dachboden gab es zuweilen einen Lärm, als ob mit Kugeln herumgeworfen würde. Manche wollten diese Kugeln noch selbst gesehen haben. Sie sollen bei der Hofübergabe 1859 noch vorhanden gewesen und sogar in die Suppenschüssel hineingefallen sein. Als sich die Bewohner mit der Zeit nicht mehr zu helfen wussten, ließen sie einen Geistlichen kommen“. [S. 44]
Update: Cressy, Frankreich, März 1988: Der Zeuge erwachte durch ein lautes Geräusch, so als ob jemand immer wieder einen Metallball gegen das Haus schleudern würde. Er vermutete einen Einbrecher und stand auf. 
Dabei fiel ihm auf, dass er sich im Raum nicht mehr alleine befand. Ein kleines, leuchtendes Wesen das in einem Zylinder steckte, an dessen unterem Ende eine große „Plattform“ oder Landebein befestigt war, schwebte zwischen Fenster und Bett. 
Es war ockerfarben, wie das „Ding“ in dem es steckte, hatte einen kleinen Kopf und einen flexiblen Hals. Es streckte zwei lange, ebenfalls flexibel wirkende Arme nach dem Mann aus, woraufhin bei ihm ein Blackout einsetzte. 
Die Nacht zuvor hatte er Besuch von Lichtkugeln gehabt die vor seinem Fenster schwebten. [Albert Rosales, Humanoid Encounters 1985-1989, S. 178]
Update: In ihrem Buch IN THE NIGHT SKY berichtet die amerikanische Ufologin Linda Zimmermann über einen Abductee namens Gary (Besprechung). Dieser beobachtete Mitte / Ende der 1980ger Jahre bei Walkill , New York State, USA, Lichterscheinungen / UFOs. 
Dabei rollte ein kugelförmiges Licht über ein Feld, ähnliche Beobachtungen machte er auch an anderen Orten – zumeist bei Überlandfahrten. [S. 224]
Update: Der rumänische Ufologe Dan D. Farkas berichtet in seinem Buch UFOs over Romania über einen Vorfall der sich im Oktober 1980 ereignet hatte. 
Eine Studentin aus Cluj-Napoca [die bereits seit dem Jahr 1968 „Besuchererfahrungen“ gemacht hatte] erwachte in der Nacht durch ein fremdartiges Geräusch. 
Es klang so, als rolle ein schwerer Körper über den Boden. Sie und ihre Mitbewohner suchten die ganze Wohnung ab, fanden jedoch keinen Hinweis auf einen Eindringling. 
Kurz nachdem sie wieder zu Bett gegangen waren, tauchte ein Wesen neben dem Bett der Zeugin auf. Diese hatte den Eindruck es mit einer dunkelhaarigen Frau zu tun zu haben.
Die Stirn der Fremden wurde von einem Helm verdeckt, sie hatte bleiche Haut und offenbar keinen Mund. Sie injizierte ihr etwas in die linke Hand woraufhin die Studentin einschlief. Als sie am nächsten Morgen erwachte war ihr Gesicht gerötet wie nach einem Sonnenbrand. [S. 158] 

Wenn die Schicksalskugel rollt²

Teil¹
Im Schloß Sulzberg [=Untereggen im Wahlkreis Rorschach des Kantons St. Gallen] erschallt in der Mitternacht ein Rollen von Kugeln […], ein so grauenhafter Lärm, dass jeder zur Nachtzeit den Ort meidet. [Theodor Vernaleken, Alpensagen, Verlag für Sammler, S. 136]
--- update --- 
Betz Mystery Sphere – das Geheimnis der Metallkugel
--- update ---
Auf die Lake Placid Falluntersuchungen meines Kollegen Greg bin ich bereits hier eingegangen. Gestern [30-03-2018] erhielt ich von ihm einen interessanten Hinweis auf ein ganz bestimmtes „Sekundärphänomen“ und habe heute [31-03] mit der Hauptzeugin und ihrer Tochter telefoniert.

Beide Frauen schilderten mir dass sie immer wieder „Rollgeräusche“ auf dem Boden gehört haben, so als würde sich eine schwere Stein- oder Metallkugel sehr schnell auf dem Parkett bewegen. Dabei war diese zwar zu hören, nicht jedoch zu sehen, stellenweise konnte man sie auch im Raum darunter oder gleich im ganzen Haus hören.

Das Phänomen begann bei der Mutter bereits in den 1970ger Jahren und zieht sich bis in die Gegenwart. Das Phänomen sei zuletzt im Januar 2018 zu hören gewesen. Sie selbst kennt es bereits seit Kindertagen. In einem Fall aktivierte die akustische Anomalie offenbar die Alarmanlage im Haus, zumindest ging diese an als das Phänomen begann!

NASA Studie: Zivilisation
vor den Menschen?

Brien Foerster ↈ
Mysterious "Band Of Holes"
Near Nazca In Peru

--- update ---
ↆↆↆ update ↆↆↆ
Norman Investigativ ↈ Der Nazca Code - Spektakuläre neue Theorie stellt Geschichtsschreibung in Frage
ↆↆↆ update ↆↆↆ
Brien Foerster ↈ Elongated Skulls Tour Of Peru

Trump: „Harte Schlacht“ zwischen US-Truppen & russischen Verbänden in Syrien?

ↆↆↆ update ↆↆↆ
Stoppt die Eskalationsspirale in den Dritten Weltkrieg!
ↆↆↆ Hoffnung! ↆↆↆ
Es gibt auch gute Nachrichten auf der Welt: Drachenlord will Radieschen pflanzen! ^^
→ Ich habe auch schon überlegt so einen YouTube-Kanal zu gründen: 
ʬ beim Bier trinken, ʬ beim Einkaufen, ʬ staubt seine Bücher ab, ʬ füttert eine Katze etc. 
Es ist unglaublich was das für Zugriffszahlen gibt: 250.000, 500.000 Klicks und mehr sind keine Seltenheit… 
Davon Können die Para+PolitTuber nur träumen! Der Drachenlord steckt Reichweitenmäßig selbst den Mythen Metzger in die Tasche! 
Wir beschäftigen uns alle mit den völlig falschen Themen: vergesst Aliens, den drohenden ³ten Weltkrieg und Verschwörungen! 
Baut Radieschen an oder esst Hamburger und filmt euch dabei und dann ab zu YouTube! ^^