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Freitag, 24. November 2017

Ufospots Popocatépetl + Colima ↕ Mexiko
Anomalien? Screenshot an:
mail@superspektrum.de


Vulkan Colima | Mexiko

Anomalien
1991ger Welle

Rätselhafte Erscheinungen in Canneto

Leserbrief: Zeitreisen

"Mit 35 aufhören zu altern" , und das erzählen die uns erst jetzt. Also ab zum Mars 8-) : ...und dann noch! 
Viele Grüsse, 
Peter

Zamora-Symbolismus ↕ Update

Einführung + Interview mit Kevin Randle
Der Socorro [Neu-Mexiko] CE³-Zwischenfall vom 24-04-1964 gehört zu den Klassikern der modernen Ufologie und wird im Buch ENCOUNTER IN THE DESERT von Kevin D. Randle neu aufgerollt. 
Einen großen Teil seiner Informationen hat der Autor von den Forschern Ben Moss und Tony Angiola, die in der Sache ermittelt haben und von First Lieutenant Carmon Marano, der am BLUE BOOK Projekt beteiligt war und einen Teil der Akten nach Hause geschafft und dort in der Garage [sic!] abgestellt hat! 
Darin befanden sich u.a. weitere Informationen / Akten zum Socorro Fall, in denen jedoch die Namen der Zeugen NICHT geschwärzt waren [S. 13] 
Lonnie Zamorra war Veteran des Korea-Krieges, 23 Jahre in der Nationalgarde von Neu Mexiko und 10 Jahre im Polizeidienst tätig. [S. 20] 
Interessant ist der Umstand, dass er die beiden "Entitäten" am Landeort des Objektes nur rund ZWEI Sekunden lang sah. Er verglich sie mit kleinen Erwachsenen oder Kindern, die wie ganz normale Menschen ausgesehen haben sollen und nichts "Exotisches" an sich hatten. 
Einer der "Ufonauten" sah ihn verblüfft an, offenbar hatte man keinen Cop erwartet! [S. 21] 
Die oft auf UFO-Zeichnungen des Socorro-Objektes dargestellte Leiter hat Zamora NIE beschrieben, der potentielle "Eingang" des Ufos befand sich auf der von ihm abgewandten Seite! [S. 30]
Einige Jahre vor dem Zwischenfall, am 03-11-1957, beobachteten zwei Militärpolizisten auf Streife auf der White Sands Missile Range, unweit Socorro, ein hell strahlendes, eiförmiges Objekt welches nach einigen "Rundflügen" bei den Bunkeranlagen landete. 
Der Landeort befand sich drei Meilen entfernt. Die Soldaten hielten es NICHT für Notwendig die Erscheinung genauer zu untersuchen. Rund 12 Stunden später beobachtete eine andere Streife im etwa gleichen Areal ein identisches Objekt. Involviert waren an diesem Tag also 4 Soldaten, die KEINEN Alarm gaben und die Eindringlinge nicht näher in Augenschein nahmen! [S. 43] 
Merkwürdig ist, dass "UFOs" auf sensiblen Militäranlagen landen und Wachmannschaften NICHT reagieren, es hätten ja auch sowjetische Spione sein können! 
Von Radar wurden sie wohl auch nicht erfasst, kein Alarm - absolut nichts geschah! 
Randle führt zahlreiche UFO-Berichte auf die aus dem weiteren oder engeren Umkreis von Socorro stammen, beginnend etwa ab dem Ende der 1950ger Jahre bis in die 1960ger hinein, als eiförmige "UFOs" so geläufig waren wie heute schwarze Dreiecke!
Für den Vorfall gab es zahlreiche Augen- und Ohrenzeugen! 
→ Der erste Kollege der bei Zamora eintraf war Sergeant Sam Chavez. Dem Forscher Ray Stanford berichtete er das Objekt ebenfalls gesehen zu haben, allerdings nur aus sehr großer Entfernung, so dass er sich während der Ermittlungen 1964 nicht weiter dazu äußerte! 
→ Opal Grinder, Manager einer Tankstelle, berichtete Hynek [damals noch bei BLUE BOOK], dass bei ihm am Tag der Sichtung eine Familie aus Colorado angehalten hatte die sich über einen "Tiefflieger" beschwerte. 
Sie berichteten dass sie auf dem Highway fast von einem ovalen Objekt gerammt worden wären welches knapp über ihr Dach geflogen sei. 
Grinder dachte anfangs an einen Hubschrauber, erfuhr aber erst zwei Wochen nach der UFO-Landung von Zamoras Erlebnis und informierte die Behörden. 
→ Ned Lopez, Sheriff's office radio operator, erhielt DREI Anrufe von Zeugen die zeitgleich zu Zamora [=die Sichtung begann für ihn um/ab 17h45!] Lichter am Himmel bzw. ein blaues Licht sahen! 
→ Ein Anrufer aus Albuquerque informierte einen lokalen TV-Sender darüber, dass er gerade [17h30] ein schimmerndes, ovales bzw. eiförmiges Objekt am Himmel gesehen habe, welches in Richtung SOCORRO flog! 
→ Larry Kratzer und Paul Kies waren gegen 17h45 mit ihrem Wagen auf dem Highway 60 unterwegs, östlich der Stadt, als sie zuerst eine schwarzbraune Rauchwolke vor sich bemerkten. 
Aus dieser stieg auf Höhe von etwa 20 Fuß ein rundes oder ovales Objekt hervor. Im Gegensatz zu Zamora gaben die beiden an verspiegelte FENSTER und ein rotes "Z" auf dem Vehikel gesehen zu haben. Es flog gen Wüste davon! 
→ Der Radioreporter Walter Shroede vermittelte dem Ufologen Ray Stanford den Kontakt zu zwei Zeuginnen aus dem Süden der Stadt, die das Objekt NICHT gesehen, sondern GEHÖRT hatten. 
Und zwar zweimal - offenbar bei Landung + Start! Auch ihre Nachbarn seien Ohrenzeugen geworden. Stanford gab weiter an, dass sich aufgrund des Lärms im Ort HUNDERTE bei der Polizei gemeldet hätten! 
→ Robert Dusenberry arbeitete damals für die Socorro Electric Corporation und saß mit zwei Kollegen in ihrem Dienstwagen. Alle drei konnten das startende UFO von ihrem Standort aus beobachten! 
→ Stunden nach dem Vorfall - zwischen 20h und 20h30 - fuhr ein Master Sergeant vom Stallion Range Center in Richtung White Sands Missile Range. 
Er bemerkte ein blaues Licht am Himmel mit einem flammend-orangen an seiner Unterseite. 
Nachdem das flammende Licht intensiver wurde, versagte sein Wagen den Dienst und blieb stehen, alle Systeme waren ausgefallen. 
Er stieg aus um sich den Motor anzusehen. Nachdem das Licht in der Ferne verschwunden war, sprang der Wagen wieder an! [S. 54ff]

Southsquatch ↔
US-Südstaaten Bigfoot
[Fortsetzungsrezension]

Lyle Blackburn @ www.superspektrum.de
Mein Lieblings-„Bigfooter“ aka „Kryptozoologe“ ist Lyle Blackburn. Sein neuestes Buch „Beyond Boggy Creek“ beschäftigt sich mit Bigfoot-Sichtungen im Süden der USA. 
Wobei der „Süden“ geographisch verschieden interpretiert wird, der Autor versteht darunter die „alten“ Staaten, also jene die im Bürgerkrieg die Konföderierten gestellt haben. Damit sind die Südost-Staaten ab Texas bis hin nach North Carolina gemeint. 
Über Southsquatch wird relativ wenig geschrieben, in der Regel dominieren in der Berichterstattung die "Bewohner" des Nordens, hier vor allem in Nordkalifornien, Washington State und Kanadas British Columbia. 
Als Intro des Buches dient die Beobachtung eines Paul Matlock, der sich Mitte der 1970ger als Jäger im Grenzgebiet von Texas und Louisiana am Sabin River aufhielt. 
Seine anvisierte Beute waren Wildschweine. Während er sich auf seinem Hochsitz befand bemerkte er durch das Zielfernrohr seines Gewehres einen weiteren "Jäger" bzw. eine "Jägerin", die mit entblößten Brüsten und Ganzkörperbehaarung ["Patty" läßt grüßen!] auf der Lauer lag und ein Wildschwein mit wenigen Faustschlägen erlegte. 
Signifikant war dabei nicht nur die Kraft sondern auch die ausgesprochen hohe Laufgeschwindigkeit der Entität. Die Amazone hatte rötlich-braunes Haar und war 6 bis 7 Fuß groß. Nach der erfolgreichen Jagd blickte sie prüfend in Richtung des Zeugen und entschwand mit ihrer Beute. 
Im gleichen Areal begegneten zwei weitere Matlocks Southsquatch [Name Game!], die jedoch mit Paul Matlock nicht verwandt oder verschwägert waren. 
In der Regel ist der Südstaaten-Bigfoot kleiner als seine "Artgenossen" im Norden. Es läßt sich feststellen, dass mit zunehmender geographischer "Höhe" auch die Größe der Entitäten zunimmt - mit dem absoluten Peak bei Alaska, wo sich Bigfoots unter einer Größe von drei Metern nicht unter die Leute trauen. 
Je weiter es jedoch gen Süd geht, umso rötlicher wird auch das Fell. Regelrecht "Keltisch" wirkt da der "Skunk Ape" in Florida, ein ausgesuchter Rotschopf der sich auch gut in den schottischen Highlands machen würde um dem dortigen "Grauen Mann" [UK-Bigfoot] Gesellschaft zu leisten!
↔ Bereits beim ersten durchblättern ist mir aufgefallen dass die Reporte sich mal wieder am gleichen „Ablaufmuster“ orientieren, Bigfoots werden zumeist beobachtet wenn sie die Straße kreuzen. 
Warum sie ständig über die Straße laufen müssen wenn auch ein Auto daherkommt ist bisher kaum diskutiert worden. 
Die Sache ist deswegen interessant, da die meisten Regionen in denen Bigfoot unterwegs ist abgelegen sind, da können schon mal Tage vergehen bis ein Automobilist herankommt! 
↔ Die beschriebene Bigfoot-Augenfarbe ist oft rot. [S. 11] 
↔ Der „Rebellen-Bigfoot“ hat verschiedene Namen bekommen: „Skunk Ape“ gilt nur für Florida, daneben gibt es noch: Fouk Monster; El Reno Chicken Man; The Caddo Critter; Sabine Thing; Belt Road Boger; Geneva Giant; Knobby; Holopaw Gorilla; Arp Ape; Noxie Monster; Cold Point Creature usw. 
Gemein ist ihnen allen, dass sie “bigfootartig” sind, also recht groß, muskulös, schwer und haarig! [S. 11] 
↔ Ein interessanter Fall hat sich am 28-09-2011 bei Fouk, Arkansas ereignet. Eine junge Frau hatte eine Bekannte auf dem Lande besucht. 
Gegen 22h begann der Hund der Bekannten lauthals zu bellen. Nach rund 45 Minuten [sic] hörte er damit auf. Die Zeugin verließ das Haus und vernahm ungewöhnliche Stille, es war absolut nichts zu hören [=OZ-Faktor?]. 
Sie stieg in ihren Wagen und fuhr los. Auf einem offenen Feld fiel ihr ein rund 240 Zentimeter großer, haariger Affe auf den sie mit dem Scheinwerferkegel ihres Autos illuminierte. Dieser sprang über einen Stacheldrahtzaun und lief über die Straße. [S. 17ff] 
↔ Die These dass sich Bigfoots schwimmend entlang von Wasserwegen bewegen scheint sich zu verdichten [=Aquasquatch]. In der Nähe vom Sichtungsort befinden sich oft auch Flüße, Seen etc. [S. 20ff]
↔ Der Red River verläuft durch Texas und Oklahoma. Auf der texanischen Seite wird der Fluß u.a. von einer 1893 erbauten Brücke überspannt. Von dieser werden Geister- und Bigfootsichtungen gemeldet, ein aufschlussreiches "Para-Amalgam"!
Auf der anderen Seite in Oklahoma verläuft der Fluss durch Love County [Nomen est nicht immer omen!]. Unweit Brown Springs wurden in den Ausläufern des Flusses seit den 1970ger Jahren zahlreiche Leichen entdeckt die dort versenkt wurden. 
In einem Fall befand sich die Leiche einer Frau auf dem Dach ihres im Wasser untergegangenen Autos. Der Massenmörder konnte nicht ermittelt werden. 
2004 wurde ein Jäger in dem fraglichen Areal (ein Bigfoot-Hotspot!) von einer großen, breiten, haarigen Gestalt mit Steinen attackiert - darunter befand sich auch ein rund 50 Pfund schwerer Grabstein! 
Es stellt sich die Frage ob ein Zusammenhang besteht zwischen den Morden und dem Mordversuch an dem Jäger?! Hatten die anderen Personen einfach weniger Glück und wurden von Steinen erschlagen? [S. 32ff]

Mittwoch, 22. November 2017

„Ufowls“ & Screen Memories

„I am now at the point where I feel that something far more bizarre and fare more complex is going on than simply metal spaceships filled with scientists. This is an assumption, and I am convinced it is far too simplistic”. [=Mike Clelland] 
Das “Eulen” bei UFO bzw. Abduction-Szenarien eine Rolle spielen dürfte dem informierten Leser zumindest seit Striebers BESUCHER bekannt sein. 
Dessen ungeachtet hat mich das Thema als eigener Komplex nie beschäftigt, im Gegensatz zu Mike Clelland, der aufgrund seiner eigenen Erfahrungen mit UFOs, Aliens und „Eulen“ recherchierte und neben einem Blog [=http://hiddenexperience.blogspot.de] auch ein Buch zum Thema verfasst hat. 
Erstaunt hat mich die hohe Zahl von Schilderungen, so berichtet der Autor dass er von tausenden Vorfällen gehört und / oder gelesen hat [S. 8] und etwa täglich [sic] einen neuen Report per Mail erhält, was wahrscheinlich damit zusammenhängt dass bei der Google-Suchoption „UFOs & Owls“ sein Name zuerst fällt! [S. 22] 
Gemeint sind nicht nur „Eulen“ die innerhalb der Ufologie als „Deckerinnerungen“ verschrien sind, etwa weil sie absurd groß sind, sich absurd verhalten oder an absurden Orten wie UFOs auftauchen, sondern auch scheinbar „normale“ Tiere die sich aber nicht weniger absurd verhalten wie ihre „gekünstelten“ Artgenossen.

Der Autor besuchte eine Abductee-Supportgruppe in Nevada. Beteiligt waren etwa 20 Personen. Ein junger Mann fragte die Anwesenden ob sie schon mal Erfahrungen mit “Eulen” gemacht hätten. Alle hoben die Hände. 
Er berichtete von einer nächtlichen Überlandfahrt. Am Straßenrand bemerkte er eine rund 120 cm große Eule die ihn böse ansah. Er hielt an. Dabei bemerkte er, dass sie Stiefel [sic] trug - Cosmic Jokers? [S. 28] 
Die größte dem Autor bekannte Eule ist die GREAT GRAY [Name Game?], die wird jedoch nur 84 Zentimeter groß und trägt in der Regel keine Stiefel! [S. 31] 
Im Buch sind mehrere Fälle aufgeführt bei denen auf der Straße stehende “Rieseneulen” Entführungsszenarien einläuten. 
Es gibt Abductees die davon überzeugt sind dass die Wesen keine “Deckerinnerungen” einsetzen sondern ihre Gestalt tatsächlich verändern können. Solche “Gestaltwandler” sind etwa in den Überlieferungen der Amerindians Legion.
Der Ufologe Alan Cavines berichtete Clelland von einem interessanten Fall in dem jedoch keine "Eulen", sondern "Hirsche" eine Rolle spielten: 
Die Zeugin erwachte nachts aufgrund eines Lichtblitzes. Sie stand auf und trat vor ihr Haus. Dort standen drei typische "Greys". Nachdem man sich eine Weile angestarrt hatte "morphten" sich die Fremden zu Hirschen und zogen davon. [S. 37] 
Wenn "Aliens" Gestaltwandler sind, tarnen sie sich dann auch als Kryptide? Was die physische Masse anbetrifft besteht zwischen einem ausgewachsenen Hirsch und etwa einem Bigfoot kein großer Unterschied! 
Ich kenne natürlich die "Raumlehre", kleine Dinge können nicht Form und Masse großer Dinge annehmen, doch wer weiß welche Tricks die "Anderen" anwenden?
Interessant ist dabei, dass sich solche Begegnungen in einer sehr merkwürdigen, "überstillen" Atmosphäre abspielen die Clelland richtig dem OZ-Faktor zurechnet - siehe die Tags unter diesem Beitrag! 
Bei manchen Begegnungen scheint der UFO-Aspekt nicht ausschlaggebend zu sein. In einem Fall wurde eine junge Mutter abends aufgeschreckt, da der Hund anschlug. 
Sie trat vor das Haus und entdeckte auf der Einfahrt stehend eine rund 150 cm große "Eule". Da die Frau kaum größer war als der Eindringling, ging sie schleunigst ins Haus zurück. Dort fertigte sie eine Skizze an. Das Gesicht des "Tieres" sah dem eines "Grey" ähnlich! [S. S. 39] 
Parallele "Eulensichtungen" haben sich 1976 in UK zugetragen!
Einzelne Szenarien geben den Stoff für Horrorfilme her: 
Alan Cavines ist UFO-Forscher und Abductee. Bei einer Überlandfahrt mit seinem Wagen flog eine "Eule" neben ihm her, wobei sie ihn die ganze Zeit anstarrte und dazu ihren Kopf unnatürlich verdrehte. 
Er untersuchte parallel den Fall einer Frau mit einem ähnlichen Erlebnis. Neben ihrem Auto lief ein "Hirsch" mit der gleichen unnatürlichen Kopfhaltung wie die "Eule" und starrte sie durchgehend an. Beide Wagen waren mit über 55mph unterwegs, was die Verfolger leicht mithalten konnten! [S. 46ff] 
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Clelland hat in sein Buch eine interessante Anekdote eingebaut. Ex-Präsident Richard Nixon war ein großer Fan des amerikanischen Schauspielers Jackie Gleason. Sie freundeten sich an und verbrachten viel gemeinsame Zeit beim Golf oder anderen Aktivitäten. 
Aus den Lebenserinnerungen des Schauspielers geht hervor, dass Nixon ihn eines nachts in ein Auto verfrachtet habe weil er ihm etwas Wichtiges zeigen müsse. Gemeinsam seien sie zur Homestead Air Force Base (Florida) gefahren. 
Mit präsidialer Heftigkeit setzte sich Nixon durch, man wollte ihm und seinem Begleiter den Zutritt zur Anlage verweigern, und so hätten sie es geschafft auf den Stützpunkt zu kommen. 
Beide seien dann zu einem Gebäude gegangen in dem sich die Leichen von drei kleinen "Außerirdischen" befunden haben sollen, die 1947 in Roswell zu Tode kamen. [S. 59ff] 
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Die Sache mit den "Deckerinnerungen" scheint nicht immer zu funktionieren: 
Eine Zeugin die damals 5 Jahre alt war, hatte 1957 ein bizarres Erlebnis mit einer fliegenden Metallkugel. Sie befand sich gerade in ihrem Zimmer, als vor dem Fenster besagtes Objekt mit integrierter Linse erschien, die "zwinkerte" wie ein Auge. 
Das Mädchen schrie nach der Mutter. Da hörte sie eine Stimme in ihrem Kopf die ihr einflüsterte keine Angst zu haben. Sie - die Kugel - sei nichts weiter als eine freundliche Eule [sic]. Das Mädchen wagte sich näher ans Fenster, als die "Möchtegern-Eule" mit hoher Geschwindigkeit davon zog. [S. 222] 
Offenbar funktionierte in dem Fall der Tarnmodus nicht und die "Eule" erschien in ihrer tatsächlichen Form! "Künstlerpech" oder "Cosmic Jokers"? 
Strieber vermutet, dass die "Aliens" auch echte Eulen einsetzen, die sie telepathisch manipulieren und als fliegende "Nachtaugen" benutzen. Dies würde etwa erklären wieso so oft echte Eulen über Stunden hinweg vor den Fenstern von Abductees hocken und diese anstarren, oder sie den ganzen Tag über verfolgen - die Fremden sehen durch ihre Augen! [S. 69] 
Eulen scheinen "merkwürdige" Zeiten zu mögen um in Erscheinung zu treten. Eine Zeugin erhielt um 4h44 Besuch [S. 85], eine andere "Eule" erschien um 11h11 [S. 93], beliebt sind auch 3h33 oder 12h34 [S. 94]. 
Obwohl ich bisher davon ausgegangen bin die Ereignisse um die Hudson-Valley-Welle zu kennen, erstaunte mich der Hinweis auf diverse bizarre "Eulen-Vorkommnisse" zu der Zeit! [S. 102] Ich vermute im Zusammenhang mit den über 70 CE4 die damals gemeldet wurden!
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CropFM: Jonathan Dilas - Fastwalkers und "Forschungsschiffe": „Eulen-UFO 
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Das NAME GAME scheint die "Eulen" so richtig zu rocken! Clelland ist aufgefallen dass exorbitant viele "Eulenbeobachter" den Namen Christopher, Christian, Christina, Kirstin und Chris tragen. 
Einer von ihnen ist Christopher Bledsoe Sr.! Er und einige andere Zeugen hatten bizarre Erlebnisse am Cape Fear River in North Carolina. Ängstigendes am Fear River - NAME GAME will nicht aufhören! 
Kurz danach zogen zwei Eulen in seinen Garten und eine in das angrenzende Waldstück. Bledsoe verbrachte sein ganzes Leben in der Gegend - Eulen waren ihm da nie aufgefallen! Nun hatte er gleich drei davon an der Hacke! [S. 115] 
Der von Abductees geäußerte Verdacht "Aliens" könnten als Formwandler auch die Gestalt von "Eulen" annehmen basiert wahrscheinlich auf der römischen Sage der STRIX. 
Einen weiblichen Vampir der als Eule durch die Nacht fliegt um Babys auszusaugen! 
Jüdischen Überlieferungen nach war Adams erste Frau Lilith in der Lage die Eulenform anzunehmen um so Kinder zu stehlen - eine interessante Parallele zu den "geeulten" Greys der Gegenwart die heute u.a. als Kinderdiebe unterwegs sind! [S. 165]
Fortsetzung!

„Ufowls“ & Screen Memories²

Intro!
Bei meinem letzten Interview auf CropFm wies mich Tarek darauf hin, dass im Zusammenhang mit Mothman eine bizarre Frau in Point Pleasant aufgetaucht sei. 
Eine Afroamerikanerin im Federkleid die sich "Mondeule" nannte und Vorgab mit einem UFO gekommen zu sein. Selbst wenn man es hier einfach mit einem Paradiesvogel zu tun gehabt hatte, so ist die Synchronizität interessant. 
Eulen stehen weltweit bei fast allen Kulturen für Wissen bzw. Wissenserwerb und sie gelten als Todesboten [Silver Bridge!], oder wie bei den Amerindians in den amerikanischen Sierras, als "Seelentransporteure"! [S. 169]
Jahre nach dem Mottenmann ereignete sich unweit des Hotspots am Ohio River abermals Keelianisches. Ein Abductee, der nur wenige Tage zuvor bei einer Überlandfahrt einer fliegenden Lichtkugel begegnete - woraus sich ein zwei Stunden Missing Time ergab - war abermals mit dem Auto unterwegs. 
Vor ihm auf der Fahrbahn stand eine vier Fuß [=etwa 120 cm] große Eule und starrte ihn an. Nach seiner Begegnung recherchierte er und stellte fest, dass "Rieseneulen" von vier Fuß und größer in der Gegend immer wieder als Autostopper unterwegs waren! [S. 218]
Die amerikanischen Forscherinnen Eve Lorgen und Patricia Mason haben eine ganz eigene Art sich mit dem Abduction-Phänomen zu beschäftigen: Sie setzen auf Reverse-Speech, sie lassen also die aufgezeichneten Zeugenaussagen rückwärts laufen. 
Was dabei zu hören ist erinnert kurioserweise oft an Elemente des Indigenen Schamanismus. So werden etwa "Wölfe" und "Eulen" immer wieder unbewusst genannt: 
Vorwärts: "Part of it is truth detracting, trying to get people away from...". Zurück: "My fair Wolf speaking up. He passed his truth to the girl". 
Vorwärts: "...under the black light". Zurück: "The Owl called within in". 
Vorwärts: "...pretty lights...". Zurück: "The Owl lead her". 
Vorwärts: "...and having this face with these two eyes...". Zurück: "See Owl. Wishes you could see it. Send me back a net." [S. 311] 
Die hier anzitierten Ergebnisse sind lediglich ein Bruchteil dessen was den Forscherinnen vorliegt. Es ist merkwürdig dass Tierformen im Zusammenhang mit UFOs überhaupt beschrieben werden, dass sie auch unbewusst in den gesprochenen Schilderungen implementiert sind macht die Geschichte noch dubioser...
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UFOs of the Ridge

Spaced Out Radio Show ► Bigfoot and Lizard Man with Lyle Blackburn

Sumpfmonster & Roadrunner
Beast of Boggy Creek 
An sich hatte ich vor über das „Beast of Boggy Creek“ einen Artikel abzuliefern, jedoch reichten bereits die ersten 50 Seiten des Buches THE BEAST OF BOGGY CREEK von Lyle Blackburn um zu erkennen dass dies aufgrund der Datenmasse kaum zu stemmen ist. Von daher gibt es also nur eine kurze Zusammenfassung: 
Fouk liegt am Boggy Creek in Miller County, Arkansas, hat 500 Einwohner [=wenn man die Ansiedlungen im Umfeld mitrechnet 600]. 
Der Bigfoot-Ärger begann dort im April bzw. Mai 1971 als im Umfeld von Fouk immer wieder ein haariges Wesen mit einer Größe von etwas über zwei Metern beobachtet wurde. 
Im Mai belagerte es das Anwesen der Familie Ford, welches nördlich von Fouk liegt. Wahlweise griff es durch das Fenster nach den Einwohnern oder versuchte durch die Hintertür ins Haus zu kommen. 
Die Familie Ford zog aus, die Familie Taylor zog ein und hatte dann denselben Ärger. Das Monster wurde in der Zeit mehrfach zur Zielscheibe für Pistolen- und Gewehrschüsse, stellenweise aus kürzester Distanz, so dass man wohl ausschließen kann dass es sich dabei um einen Scherzbold im Affenkostüm gehandelt hat – der wäre bereits nach der ersten Pump-Gun Salve ausgeschaltet gewesen. 
Wie für Paranauten üblich trieb es sich gerne am Highway 71 herum und begegnete dabei zahlreichen Autofahrern – mir hat sich bis jetzt immer noch nicht erschlossen wieso „Monster“ aller Art sich ausgerechnet an Verkehrsverbindungen orientieren. 
In dem Areal waren vier verschiedene Stämme von Amerindians wohnhaft, die Tunica, Caddo, Quapaq und Osage. In ihrer Mythologie spielten haarige Waldbewohner eine große Rolle. Die Caddos etwa bezeichnen das Wesen als Ha’yacatsi [etwa übersetzbar in „verlorener“ oder „verschwundener“ Riese]. 
Die Fußabdrücke des Wesens hatten eine Länge von 33 Zentimetern [=deutsche Schuhgröße 52] und wiesen nur drei Zehen auf. 
Bezüglich der Anatomie kann man feststellen dass es komplett mit Haar umhüllt war, auch wenn diverse Zeichnungen und Graphiken etwas anderes zeigen, dass Gesicht war also weitgehend nicht, oder nur schlecht zu erkennen. Lediglich die rot leuchtenden Augen [Biolumineszenz?] stachen hervor.
 
Nachdem die ersten Berichte über das „Monster“ ruchbar wurden, meldete sich der Landbesitzer Willie Smith. Er selbst hatte das [oder ein vergleichbares] Wesen bereits 1955 gesehen, seine Schwester begegnete der Kreatur 1908, als sie 10 Jahre alt war. 
Lyle Blackburn fand zahlreiche Berichte aus Arkansas aus dem 19jahrhundert, in dem eine haarige, bipedale Kreatur beschrieben wurde. 
Der Ort Fouke wurde 1891 von Reverend John F. Shaw als „religiöse Ansiedlung“ gegründet, dem das Leben in Texarkana [=Texas, Arkansas, Luoisiana] zu weltlich geworden war. 
1971 waren stellenweise bis zu 500 Jägern um die Stadt herum unterwegs. Während man in Washington State, Oregon und Kalifornien recht cool auf Bigfoot reagiert, wurde in Arkansas sofort auf die Kreatur geschossen. 
Was immer „ES“ auch war, ein Lebewesen war es nicht, zwar fand man an den Sichtungsorten haufenweise Patronenhülsen, doch kein Blut.
www.lyleblackburn.com
Der Ortsname leitet sich ab von George Fouke, auf dessen Land die Ansiedlung errichtet wurde. Dabei spielten sich die meisten Sichtungen zwischen Fouke und Jonesville ab, Jonesville liegt sechs Meilen südwestlich von Fouke. 
Das „Biest“ hatte/hat die merkwürdige Angewohnheit Tierstimmen zu imitieren, etwa die von Katzen, Ziegen, Hunden, Eulen usw. 
Viele Begegnungen spielten sich unweit Wasserreservoirs ab, also bei Flüssen, Teichen etc. etwa am Sulphur River der südwestlich von Boggy Creek verläuft. 
Die These dass sich Bigfoots entlang von Wasserwegen bewegen ist nicht neu [=Aquasquatch], wer sich allerdings eine Karte von Arkansas ansieht, dem fällt auf dass Ansiedlungen vielfach am Wasser errichtet wurden und sich dort folglich auch Zeugen aufhalten. 
Allerdings: Der US-Staat mit der höchsten Regenmenge [=Washington State] ist auch das „Epizentrum“ von Bigfoot-Aktivität! 
Die Sichtungen haben bis heute nicht abgenommen. Nach Angabe von Sheriff H. L. Phillips wird seit den 1990ger Jahren monatlich ein Report gemeldet. Dreh- und Angelpunkt ist und bleibt dabei der Highway 71, wobei Bigfoot nicht nur in Miller-County „tätig“ ist, sondern auch in 12 weiteren Arkansas-Countys! 
Ein bekannter von Blackburn hatte eine Bigfoot-Sichtung in Texas. Erstaunlich ist, dass dieses Wesen ein menschliches Gesicht hatte, also aussah wie eine Mischung aus Affe und Mensch. Das erinnert an die Recherchen von David Paulides bei den Hoopa in Washington State [=Der tribalistische Sasquatch].
Kommentar: Hi Wladislaw, der Bericht erinnert mich etwas an einen Fall, den ich gerade erst in einem interessanten Buch gelesen habe: "Auf den Spuren des Schneemenschen" von Dimitri Bajanow, erschienen im Kosmos Verlag 1998. 
Bajanow geht der Geschichte des Schneemenschen in Russland nach (Kaukasus, Sibirien, Europäisches Russland und Russisch-Fernost). 
Das Buch ist ein echter Geheimtipp und beinhaltet zahlreiche, detaillierte Sichtungsberichte. Bei besagtem Fall machte eine Gruppe russischer Jugendlicher im August 1988 einen Ausflug zu ihrer selbstgebauten Hütte am Lowozero-See auf der Halbinsel Kola. 
Dort wollten sie angeln, Beeren und Pilze sammeln und mehrere Nächte verbringen. Sie wurden dabei mit einem 2,50m großen Bipeden konfrontiert, den sie als menschenähnlich, grau behaart und mit leuchtenden roten Augen beschrieben. 
Sie tauften ihn "Afonja". Afonja ließ sich mehrmals blicken, klopfte nachts an die Hütte, stieg auf das Dach, verfolgte die Jugendlichen und warf Steine nach ihnen bzw. in das Lagerfeuer. 
Die Jugendlichen kehrten zurück zu ihrer Siedlung, um ihre Geschichte zu erzählen, doch niemand glaubte ihnen. Abermals kehrten sie zur Hütte zurück und trafen wieder Afonja. 
Afonja versuchte mehrmals nachts die Tür der Hütte aufzubrechen, was ihm auch gelang, allerdings betrat er sie niemals. Die Jugendlichen waren so ängstlich, dass sie mit den Booten flüchteten, doch einer schaffte es nicht rechtzeitig, sein Boot abzustoßen. 
Afonja rannte auf ihn zu, blieb allerdings stehen, ohne dem Jungen etwas zu tun. Der fiel wiederum in Ohnmacht, wurde dann aber von Freunden in deren Boot gezogen. 
Die Jugendlichen kehrten abermals zurück und im weiteren Verlauf ließ sich ein Wildhüter überzeugen, sich die Sache anzusehen. Auch er und seine Begleiter sahen das Wesen. 
Es folgte ein riesen Trubel mit Pressefotografen vor Ort etc, allerdings fand man nur noch Fußspuren. Ein russisches Ehepaar sah dann in der Nähe der Hütte aus weiter Entfernung mehrere "Schneeflecken", die sich schnell davon bewegten und von unetrschiedlicher Größe waren (eines der Wesen war sehr klein). 
Es soll sich um aufrecht gehende Gestalten haben, womit Rentiere und ähnliches ausgeschlossen wurden. Der Autor des Buches, Bajanow, gibt dann folgende These an: 
Afonja ist der Vater und Führer einer Schneemenschenfamilie. Diese lebt in der Region und fühlt sich durch die Menschen gestört/bedroht. Der Vater macht sich alleine los, um die Jugendlichen zu vertreiben, ohne sie dabei verletzen zu wollen. 
Ich finde den Gedanken interessant, dass der Yeti, Sasquatch oder wie auch immer man ihn nennen mag, so gut wie nie ernsthaft aggressiv auftritt, selbst wenn er provoziert wird. 
Immer wieder werden Menschen erschreckt, ohne dass ihnen körperliches Leid zugefügt wird. Ich habe zahlreiche Berichte gelesen, sicher mehrere hundert, und so weit ich mich erinnere, gab es dabei maximal 5 Fälle, in denen Sasquatch unprovoziert aggressiv auftrat und die Menschen tatsächlich angriff (also z.B. ohne vorher beschossen zu werden). 
Ich denke, wenn ein 2,50 großes und 300 Kg schweres Wesen wirklich in ein Haus will, dann kann es das ganz einfach tun. Für mich zeigt sich hier eine intelligente und gewaltlose Verschreckungstaktik. 
LG: smoove

Unlocking the Abair Incident